Willkommen bei One4U

Deiner Community für Xbox One, PlayStation 4, Nintendo Konsolen und vieles mehr!

  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

PS4 Review: Mass Effect Andromeda im Test

Dieses Thema im Forum "(P)reviews" wurde erstellt von Jennadejuxe, 19. Apr. 2017.

Diese Seite empfehlen

  1. OnePS4 Mass Effect: Andromeda
    Action, Shooter, Rollenspiel 2017-03-23 Electronic Arts BioWare Jetzt bestellen

    Mass Effect: Andromeda, ein Titel, der nach seiner Ankündigung bei vielen von uns mit großer Vorfreude erwartet wurde. Die vorangegangene Trilogie dieses Sci-Fi Action-Rollenspiels, gepaart mit Third-Person-Shooter-Elementen, erinnert viele von uns an die Masse von Zeit und Hingabe, die wir mit den ersten Titeln verbracht haben. Diejenigen, die noch nicht in den Genuss gekommen sind, würde ich gerne ans Herz legen, diese Teile noch ins persönliche Repertoire mit aufzunehmen. Für das weitere Storytelling sind diese aber nicht zwingend notwendig, obwohl es immer wieder schön ist, wenn man altbekannte Gesichter und Ereignisse mit Neuen verknüpfen kann und so einfach noch schneller im Bilde ist. Kurzum - man versucht sich den größten Teil der Informationsflut zu merken, die dieses Universum, mit all seinen Völkern und Geschichten, so einzigartig und interessant macht.

    Dieser "BioWare" Titel setzt den Startpunkt für eine neue, dennoch kleinerer Reihe als die Vorgänger Trilogie.
    Bioware Montreal, die 2009 im Zuge der Übernahme 2007 durch EA gegründet und als zukünftiges Mass Effect Team aufgebaut wurden, arbeiteten 5 Jahre an Andromeda.

    Leider hatte diese Umstrukturierung durch EA zur Folge, dass viele der Alteingesessenen und mit der Materie schon jahrelang vertrauten Talente BioWares in den Hauptstudios Edmonton oder woanders verblieben sind.
    Dies könnte einige der Glitches, die teilweise merkwürdigen Gesichtsanimationen und vielleicht auch noch mehr erklären...

    Wir haben es für euch mit Herz getestet! Viel Spaß!

    Story

    Die Andromeda Galaxie, rund 2,5 Millionen Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt und eine der massenreichsten Galaxien, neben unserer Milchstraße. Sie verspricht goldene Welten, neue Selbsterkenntnisse, eine noch höher zu erreichende Individualität für jeden und vielleicht auch einen Neuanfang neben den ganzen spezienübergreifenden Konflikten und Voreingenommenheiten, die die Völker der Milchstraße in jahrelange Konflikte und Kriege stürzten. Der Traum, das Streben von einem großem gemeinsamen Ganzen, wurde schnell in die Tat umgesetzt und je eine Arche jedes Volkes der Milchstraße, mit jeweils mehr als 5.000 Kolonisten an Bord, trat die 600 Jahre lange Reise in den Heleus Cluster an, um ein neues Kapitel aufzuschlagen.

    [​IMG]
    Unsere Cluster Karte, es gibt noch viel aufzudecken!
    Jeder Arche wurde ein Pathfinder zugeteilt, zu dessen Aufgaben es gehört, nach geeigneten Lebensräumen für seine Spezies in der Andromeda-Galaxie zu forschen und diese zu erschließen. Keine leichte Aufgabe für uns, da wir ja eher durch ein Unglück unfreiwillig an den Posten des Pathfinders geraten. Natürlich haben wir auch die Aufgabe die Arche vor unbekannten Gefahren der Galaxie zu schützen. Diese lassen auch nicht lange auf sich warten.....

    [​IMG]
    Unsere treue KI SAM
    Allem voran wurde die Andromeda Initiative im Jahre 2172 gegründet. Dreh- und Angelpunkt der Operation ist die Nexus Raumstation, dem Nervenzentrum der Initiative im Heleus Cluster. Sie startete vor allen Archen, um als sichere Basis, Botschaft und Finanzzentrum zu fungieren. Von dort aus werden alle Kolonien organisiert und auf die jeweils zugewiesenen "goldenen Welten" verteilt.

    Einen Strich durch die Rechnung macht uns ein extrem gefährliches, interstellares Phänomen, das in großen Teilen des Heleus Cluster zu beobachten ist. Es scheint sich visuell um eine Art Wolkengebilde mit ausufernden Armen zu handeln, welche die Planeten und den umliegenden Raum beeinträchtigt, sowie Raumschiffe und Satelliten, beim Versuch hindurch oder vorbei zu fliegen, zerstört.

    Die "Geißel", wie man dieses Phänomen nennt, wird von ominösen Gebäuden auf verschiedenen Planeten, in diesem Falle unsere goldenen Welten, angezogen und beeinträchtigt im großem Maße die Lebensfähigkeit der zukünftigen Heimat. Der Ursprung und die Technik dieser Reliktgebäude sind ebenfalls unbekannt. Unser erster Pfad führt uns auf einen Planeten Namens "Habitat 7".

    [​IMG]
    Wunderschön, unsere neue Welt?

    Und auch dort machen wir direkt eine Bekanntschaft mit einem weiteren großen Problem, den Kett: eine technologisch hochentwickelte Spezies, deren Expeditionsstreitkraft uns das Niederlassen erschwert. Auch sonst wissen wir nicht viel über sie. Ein sinnvoller Dialog und auch der Versuch diplomatischer Kontaktaufnahmen scheitern kläglich.

    [​IMG]
    Bei denen haben tatsächlich die Frauen das Sagen...

    Währenddessen wartet man vergeblich auf die Ankunft verschiedener Archen mit den jeweils 5.000, in Stase liegenden, Kolonisten, auf der Nexus Raumstation.

    Wir starten mit der Charakterauswahl, indem wir uns zwischen den Geschwistern Sarah und Scott Ryder entscheiden. Namensänderung, sowie individuell anpassbares Aussehen, sind ebenfalls möglich. Lasst euch von den vorgefertigten Gesichtern bitte nicht allzu sehr abschrecken:

    [​IMG]
    Also, wen habt ihr denn hier rangelassen?

    Mit ein bisschen Herumprobieren und Geduld können, mit den gegebenen Möglichkeiten, auch solche Schönheiten entstehen:

    [​IMG]

    [​IMG]
    Danke an Denise!

    Wegen dieser Szene zu Anfang musste ich erst einmal herzlich lachen:​

    [​IMG]
    -mhhppfff wasn los hier?
    - öh, keine Ahnung Mann!


    Auch hier nochmal ein Vergleich vor und nach dem 1.05 Patch:​

    [​IMG]
    Bye Bye, Duckface!

    Crafting und Fähigkeiten


    Nun können wir aus verschiedenen Varianten unser "Anfangsprofil" auswählen. Bewusst nenne ich es Anfangsprofil, da die Verteilung der Fähigkeitspunkte, die ihr durch Stufenaufstieg und abgeschlossenen Missionen erlangt, folgendermaßen geregelt ist:

    Es stehen drei Fertigkeitsbäume des Hauptprotagonisten zur Verfügung. Diese sind Kampf, Biotik und Tech. Jeder Baum besitzt jeweils 12 Eigenschaften, die wir bedienen bzw. ausbauen können. Je nachdem in welche Richtung wir uns entwickeln, schalten wir unterschiedliche Stufen der 7 möglichen Grundprofile (Soldat, Techniker, Wächter....) frei. Diese können wir später im Kampf ungehindert und an die Situation angepasst wechseln und nutzen. Das Skill System ist somit recht flexibel und auch die Möglichkeit der Neuverteilung ist auf der Krankenstation unseres Raumschiffes, der Tempest, gegeben.

    [​IMG]
    Fähigkeiten Kodex

    Auf einem meiner Lieblingsplätze, die Brücke an Bord der Tempest, können wir mithilfe der Galaxie-Karte kreuz und quer durch den Heleus Cluster reisen um Sterne zu erkunden, Mineralien zu sammeln und Anomalien aufzudecken.
    Das Reisen von Stern zu Stern und auch in den Orbit einer neuen Welt, empfinde ich immer wieder als kleinen Augenschmaus, den ich ungerne auslassen würde.

    [​IMG]
    Eine der vielen wunderbaren Ansichten

    [​IMG]
    Scannen nach Materialien oder Anomalien

    Unser erster Planet, EOS, den wir auch betreten können, soll als möglicher Standort für einen Außenposten überprüft werden. Jeder Planet der betreten werden kann, wird als Open World gespielt und erkundet.

    Auf den Welten selber finden sich verschiedene Punkte, die beim Passieren Aufklärungsposten aktivieren. Augenblicklich lässt sich die kleine Aufklärungskapsel nieder und verankert sich im Boden. Sie enthält wertvolle Ressourcenlager für die Nachschubversorgung, Reparaturstationen für Fahrzeuge und Bodensensoren zur Identifizierung von Mineralienvorkommen. Ebenfalls kann dieser Punkt zur Schnellreise genutzt, sowie unser Fahrzeug, der Nomad, an Ort und Stelle zitiert werden.

    Die Aufklärungskapsel gibt Standorte großer Mineralienvorkommen frei, die wir für die Forschung und Entwicklung benötigen. Wir können per Knopfdruck beliebig eine Drohne ordern. Der Bergabbau-Computer zeigt uns per Diagramm an, wie viel sich von welchem Mineral wo befindet.

    [​IMG]
    Unser Nomad, im Hintergrund schwebt die Bergabbaudrohne
    Scannen

    Die Planetenerkundung, vor allem zum Zweck der potentiellen Besiedlung, erfordert gründliche Scans. Durch das Scannen von unbekannten Objekten, zum Beispiel Technik anderer Spezies, Flora und Fauna anderer Planeten etc. erhaltet ihr Forschungsdaten, welche ihr für die Erforschung neuer Waffen, Panzerungen und Mods verwenden könnt.
    Durch das Scannen von Planeten im Orbit, können wertvolle und seltene Materialen gesammelt werden.

    [​IMG]
    Scan nach neuen Objekten

    Waffen und Modifikationen

    Auch die Möglichkeiten der Herstellung von unterschiedlichen Waffen und Panzerungen verschiedener Typen sind nicht zu verachten und breit gefächert.

    Zu der Herstellung sind natürlich diverse Materialen nötig. Im Laufe des Spiels findet ihr auch einige Baupläne, die ihr dann mit in der Forschung und Entwicklung nutzen könnt. Natürlich könnt ihr auch beim Händler eurer Wahl, gegen Credits, die entsprechenden Gebrauchsgüter erwerben. Auch Verbesserungen für unseren Nomad sind erhältlich.
    Alle Waffen und Panzerungen sind so gebaut, dass sie im Laufe ihrer Lebensdauer mehrfach modifiziert werden können.

    [​IMG]
    Hyperguardian Brustpanzer

    Gameplay

    Die Story scheint solide und mit Potenzial. Auch wenn das ein oder andere schon einmal dagewesen ist, möchte man doch auf jeden Fall wissen, was sich hinter den Reliktgebäuden, den Kett und der Geißel verbirgt und vor allem was mit den übrigen Archen und dessen Bewohnern passiert ist. Mit im Vordergrund spielt natürlich die persönliche Geschichte der Rydergeschwister.

    [​IMG]

    [​IMG]
    Relikt-Gewölbe im Innern eines Planeten

    [​IMG]
    Es schaut aus, als hätten wir etwas, was sie nicht haben...

    [​IMG]
    Raumschiffflug durch die Geißel

    Leider empfand ich den ersten Shooter-Part eher mäßig als recht. Ich hatte das Gefühl, als ob sich mein Charakter durch Butter bewegt. Auch, dass er, gefühlt, eine Minute gebraucht hat, um sich umzudrehen und bis dahin schon 6 Mal von der Gegenseite getroffen worden war, erforderte erst einmal eine Neuinitialisierung der Einstellungen. Danach ging es schon etwas besser. Ich muss sagen, dass dieser erste Part einen schlechteren Eindruck vermittelt, als er im Endeffekt ist. Es wird interessanter, je mehr Waffen und Kräfte man freischaltet.

    Das automatische Ducken hinter Objekten bei Annäherung klappt leider nicht immer und mit dem Jetpack tat ich mich anfangs schwer. Ich denke, alles eine Sache der Übung, aber von der Technik her hätte man dem Spieler einfach mehr Freiheiten geben können. Ich habe mich dran gewöhnt und nach einer Zeit macht es dann auch Spaß.

    [​IMG]
    Huch!
    Wir begegnen auf unserer Reise vielen interessanten Charakteren, die man schnell ins Herz schließt, auch mit ihren Geschichten und eigenen Zügen und genauso außergewöhnlichen Problemen. So zog mich dieser Teil wieder sofort in seinen Bann und ich hatte es wieder... dieses Feeling. Und darauf kommt es bei mir an.

    Die Dialoge sind größtenteils schlüssig, witzig und mit dem Charme vereinzelter Charaktere untermalt erzählt. Die Synchronisation, sowie auch die Stimmenauswahl haben eine sehr gute Farbe und passen zum jeweiligen Charakter und der Situation. Auch die Hintergrundmusik an sich ist stimmig und passt, kommt aber für mich nicht an die Soundtracks der letzten beiden Teile heran.

    [​IMG]
    Unsere stürmische BFF Vetra!​

    [​IMG]
    Mit dieser Frau verscherzt man sich es lieber nicht
    Was jedoch zunehmend stört, ist, dass viele Dialoge die außerhalb eines Vieraugen-Gespräches geführt werden (z. Bsp. während der Erkundungsfahrt mit dem Nomad) einfach abrupt abrechen, weil irgendetwas gesehen worden ist, meine KI ihren Senf auch immer dazu geben will, oder einfach ohne Grund. Das nervt und ist schade um die Konversationen, die man verpasst. Oder 3 - 5 Chataktere reden gleichzeitig, aber das kennen wir ja auch aus anderen Spielen.
    Auch verschiedene Lichtverhältnisse in Gebäuden lassen manchmal zu wünschen übrig. Über- bis Unterbelichtung kommt ab und zu mal vor.

    Die Quests sind relativ abwechlungsreich, obwohl mir die vereinzelten Erkundungsfahrten auf den Planeten etwas langwierig sind. Das Level- und Planetendesign ist gut durchdacht und wirklich jederzeit nett anzuschauen.

    [​IMG]
    Planet Kadara

    [​IMG]
    Havarl


    [​IMG]
    noch unbekannt
    Aber auch ein Punkt, den ich nicht so ganz nachvollziehen kann, ist der Popup-Effekt. Wenn ich auf dem Planeten EOS mit dem Nomad fahre, ist es, als ob alle Pflanzen augenblicklich aus dem Boden schießen. So geht es auch mit Bergen, Charakteren, die sich noch an der falschen Stelle befinden und nachrücken bzw. ich nenne es nachsliden und ganz einfachen Szenen, wo ich mich nur mal zu anderen Seite umdrehe. Ich bin ja wahrlich kein fanatischer Perfektionist bei Rollenspielen und Glitches gehören einfach dazu, aber das sind meiner Ansicht nach zu viele grobe Patzer, die das Spielvergnügen trüben. Ich spiele mit der Playstation 4 Pro, da kann es nicht an der Hardware liegen, sondern ist, salopp gesagt, einfach schlecht programmiert. Und das ist mehr als schade!

    [​IMG]
    Was zum ???

    Auch so ein Punkt ist das Verhalten von NPC's. Bevor ich jemandem eine Bewegung einprogrammiere, die dieser in 5 Sekundentakt immer wieder ausführt, egal ob es zum Gespräch passt oder nicht, dann lass ich es doch lieber sein und lasse denjenigen einfach reden, ohne Interaktionen, bevor es so unecht und teilweise lächerlich wirkt. (Beispiel: Ein Kroganer regt sich auf, wedelt mit den Händen und schüttelt mit dem Kopf und ist sehr aufgebracht, redet aber ganz in Ruhe mit mir und hört mit dem Gezappel auch nicht auf, als das Gespräch beendet ist).

    Nichtsdestotrotz, ich liebe die Charaktere, dieses Universum und ich denke, dass ich es deswegen genießen kann, trotz der ganzen Fehler. Für jemanden der die anderen Teile nicht gespielt hat und jetzt erst einsteigt, kann ich mir vorstellen, dass es sehr schwierig ist, über all das hinweg zu sehen.

    Und zu guter letzt darf ja das Mobile Gimmik nicht fehlen, die

    Apex Multiplayer Companion App


    Bei Apex handelt es sich um eine Miliz für die Sicherheit der Milchstraßen Kolonisten. Wir können verschiedene Teams auf Einsatzmissionen schicken und deren Belohnungen einstreichen. Das können Credits, Materialen oder Verbrauchsgüter sein. Je mehr Missionen, desto mehr Erfahrungspunkte bringt euer Team mit nach Hause, welches dann im Level aufsteigt und somit noch gewinnbringendere Missionen erledigen kann. Ihr könnt entweder über die App oder auf der Nexus, sowie auf der Tempest auf die Konsolen des Einsatzteams zugreifen. Missionen stehen in 3 Schwierigkeitsgraden zur Verfügung (Gold, Silber, Bronze)

    Apex Missionen, die zusätzlich mit einem orangenen Apex Zeichen versehen sind, können im Multiplayer mit Freunden oder per Zufallsauswahl gespielt werden.

    Fazit

    Da das Spiel schon mit soviel negativer Kritik am Anfang gestartet ist, bin ich leider etwas voreingenommen an die Sache herangegangen. Ich wollte einfach nicht, dass meine Verbundenheit zu diesem Universum in schlechter Erinnerung endet. 
    Auch wenn sich viele Fehler berwahrheitet haben und ich fast das Gefühl hatte, auf den Zug der ewigen Nörgler mit aufzuspringen und mich an jeden Fehler zu klammern, hat das Spiel mich doch nach kurzer Zeit wieder in seinen Bann gezogen und ich bin unsagbar glücklich darüber.
    Dem Spiel keine Chance zu geben, das wäre wirklich ein Fehler gewesen.

    Ich hoffe dennoch, dass zukünftig nicht nur um den Release-Termin einhalten zu können, auf einen ordentlichen Feinschliff, insbesondere der Mimiken und Gesten, verzichtet wird und die Fans dieses Mal noch darüber hinwegschauen können.

    Ach ja und an die Entwickler noch: Bitte nächstes Mal eine ordentliche Diskothek/Bar, danke ;)

    7
    • sehr ansehnliches Level- und Weltendesign
    • authentische und charmant-witzige Dialoge/Charaktere
    • abwechslungsreiche Missionen
    • ständiges Bild- und Texturennachladen, Schattierungsfehler, verschobene Strukturgitter und und und (auf PS4Pro)
    • Gesichtsmimiken und Gestiken (mittlerweile etwas verbessert durch Patch 1.05)
     
    Jennadejuxe

    Jennadejuxe Narzisstischer Nebelzwerg
    Redakteur

    Registriert seit:
    4. Nov. 2014
    Beiträge:
    1.034
    Zustimmungen:
    950
    Punkte für Erfolge:
    200
    Geschlecht:
    weiblich
    Ort:
    Omega
    RioT, Sebastian W., Apfelpuffer und 8 anderen gefällt das.
    #1 Jennadejuxe, 19. Apr. 2017
    Zuletzt bearbeitet: 20. Apr. 2017
  2. Kommentare (22)
  3. Da Jenny nicht die Möglichkeit hatte, möchte ich stellvertretend das Review für den Multiplayer übernehmen. Anmerken möchte ich dazu, das ich die vorangegangenen Teile nicht gespielt habe, und demnach keine Rückschlüsse auf deren Multiplayer ziehen kann.

    Wie spielt sich also der Multiplayer von Mass Effect Andromeda? Kurz gesagt: Super. Aber wie im Singleplayer stellt sich auch der Multiplayer an manchen Stellen selbst ein Bein. Aber eins nach dem anderen.

    Multiplayer-Hauptmenü.jpg
    Die Schaltzentrale des Multiplayer, das Hauptmenü.

    PVP-Inhalte sucht ihr hier vergebens, der Multiplayer von Mass Effect Andromeda ist ein reiner Horde-Koop. Entweder springt ihr über "schnelles Spiel" in eine zufällige Lobby oder ihr erstellt euch eine eigene, benutzerdefinierte Lobby. Hier könnt ihr dann alles nach euren Vorlieben anpassen und die Lobby auch schließen. Ihr nehmt zu viert insgesamt immer sieben Runden in Angriff. In zwei der sieben Runden gilt es zusätzlich zu den Horde-Standardaufgaben Überleben und alle Gegner zu besiegen, noch kleinere Nebenaufgaben zu erfüllen. Diese bestehen darin, beispielsweise feindliche Geräte zu hacken, eine Datenübertragung zu machen oder besondere, markierte Gegner auszuschalten. Die siebte und letzte Welle ist dabei immer die Exfiltration, bei der es lediglich darum geht, innerhalb des Countdowns zum Exfiltrationspunkt zu gelangen und das Missionsgebiet zu verlassen.

    Benutzerdefinierte Lobby.jpg
    In der benutzerdefinierten Lobby legt ihr Schwierigkeit, Karte und Gegnertyp selbst fest. Hier kann die Lobby auch geschlossen werden.

    Die Matches sind in drei Schwierigkeitsgrade Bronze, Silber und Gold unterteilt und haben dabei eine eine angenehme Länge von ca. 15 Minuten. Am Ende gibt es die Abrechnung des Matches und ihr erhaltet eure sauer verdienten Erfahrungspunkte und Credits. Je höher der gewählte Schwierigkeitsgrad ist, desto höher fällt am Ende auch die Belohnung aus. Auf den Einsatz der Credits gehe ich gleich noch etwas ausführlicher ein.

    Für das Multiplayer-Getümmel stehen euch dabei mehr als 20 Charaktere verschiedener Rassen, Seltenheitsstufen und verschiedenen Spezialfähigkeiten zur Verfügung. Die Charaktere spielen sich dabei unterschiedlich und bringen ihren eigenen Skill-Tree mit, auch wenn dieser im Gegensatz zum Hauptspiel sehr viel kleiner ausfällt. Ihr könnt eure Charaktere mit euren erspielten Erfahrungspunkten bis zum Maximallevel 20 aufwerten, danach bekommt ihr die Möglichkeit, für diesen Charakter Prestige zu wählen und er startet wieder bei Level 1.

    Charaktere.jpg
    Die Charakterübersicht. Die Charaktere sind nach Seltenheit unterteilt. Es gibt standard, spezial, selten und ultraselten.

    Charakter-Skilltree.jpg
    Jeder Charakter besitzt einen eigenen Skilltree, der mit den errungenen Erfahrungspunkten aufgewertet werden kann.

    Charakte-Ausstattung.jpg
    Eure Charaktere lassen sich mit den Objekten aus den Store-Packs ausrüsten. Waffen und Objekte stehen allen Charakteren zur Verfügung.

    Weiterhin habt ihr die Möglichkeit, euren Charakter mit allerlei Waffen und Mods zu versehen, allerdings nicht von Beginn an. Hier kommen die weiter oben erwähnten Credits wieder ins Spiel. Eure mühsam errungenen Credits investiert ihr im Store in sogenannte Packs. Diese kosten zwischen 2.000 Cr für das Basispack und 100.000 Cr für das Premiumpack. Hier offenbart sich auch gleich der meiner Meinung nach größte Schwachpunkt des Multiplayer: Um einigermaßen vernünfige Sachen für eure Charaktere zu bekommen, braucht ihr unterhalb des Expertenpacks für 50.000 Cr nicht anfangen. Das Basispack für 2.000 Cr taugt hin und wieder um Verbrauchsgüter für das Schlachtfeld aufzustocken. Wenn man von etwa 10.000 Cr pro abgeschlossenem Match ausgeht, braucht ihr für ein Premiumpack immerhin mindestens 10 Runden, um euch ein solches Pack leisten zu können. Im Spiel selbst habt ihr keinerlei Möglichkeiten an Charaktere, Waffen oder Mods heranzukommen. Es lassen sich lediglich Belohnungspacks über Herausforderungen freischalten, die ihr im Laufe von sehr, sehr vielen Sessions irgendwann automatisch freischaltet. Ihr habt natürlich auch die Möglichkeit, gezielt auf einige Herausforderungen einzugehen, wie beispielsweise X Abschüsse mit Waffe Y.

    Herausforderungen.jpg
    Für das erfolgreiche Absolvieren von Herausforderungen belohnt euch das Spiel mit Packs, die ihr im Store einlösen könnt.

    Aber EA wäre nicht EA, wenn man nicht von Beginn an eine Alternative für zahlungswillige Kunden bereitstellen würde. So habt ihr, die Bereitschaft euer Echtgeld auszugeben vorausgesetzt, jederzeit die Möglichkeit sogenannte Andormeda-Punkte zu kaufen. Die Preise reichen dabei von 4,99 EUR für 500 Andromeda Punkte bis hin zu 99,99 EUR für 12.000 Andromeda Punkte. EA Access Mitglieder bekommen 10% Nachlass. Ein Premiumpack im Spiel kostet 300 dieser Andromeda Punkte. Ein Garant für nützliche Ausrüstung ist aber auch das Premiumpack nicht, denn ob der Menge an Klassen und Waffen kann es durchaus vorkommen, das ihr für euren Charakter oder eure Spielweise nichts brauchbares dabei habt.

    Store-Packs.jpg
    Für eure erspielten Credits kauft ihr Packs im Store, je höher der Preis, desto höher die Chance auf seltene oder ultra-seltene Belohnungen.

    Objekt Store Missionsfunds.jpg
    Die Missionsfunds sind die einzige Verbindung der APEX-Truppen mit dem Multiplayer. Missionsfunds können für nützliche Dinge eingesetzt werden.

    Zusätzlich könnt ihr im Multiplayer-Menü, wie auch über die Begleit-App oder im Hauptspiel auf eure APEX-Truppen zugreifen, die Einsätze zuweisen und speziell markierte Einsätze auch selbst im Multiplayer spielen. Die Belohnungen, die ihr für eure APEX-Missionen erhaltet, sind allerdings nur im Hauptspiel zu gebrauchen und können auch nur dort abgerufen werden, was ihr spätestens nach 200 Belohnungskisten auch tun solltet, denn das ist das Maximum, was ihr bunkern könnt. Von den Missionsfunds, die eure APEX-Truppen erspielen, könnt ihr euch Sachen für euren Multiplayer-Charakter kaufen, oder Ausrüstung für eure APEX-Truppen verbessern.

    APEX Teams.jpg
    Auch über den Multiplayer könnt ihr eure APEX-Truppen befehligen, einige Einsätze sind sogar direkt spielbar.

    APEX Belohnungen.jpg
    Die Belohnungen der APEX-Truppen sind nur im Hauptspiel verwendbar und auch nur dort abrufbar.

    Technisch orientiert sich der Multiplayer am Hauptspiel, wenn auch nicht ganz so schlimm. Trotzdem stehen Verbindungsabbrüche fast an der Tagesordnung und sobald richtig viel Action auf dem Bildschirm ist, geht das Spiel in die Knie. Auch ist das Matchmaking nicht perfekt, so kommt es immer wieder vor, das ein Spieler mit einem sehr hohen Ping das gesamte Match unspielbar macht. Lags im Sekundenbereich! sorgen nicht nur dafür, das man nicht dort trifft, wo man gerne treffen würde, sondern beim Sprung auch ganz wo anders landet oder beim Rennen ruckartig wieder dort steht, wo man los gelaufen ist. In so einem Fall bleibt leider nur das Verlassen der Lobby die einzige Option. Schade, das man dabei auch direkt den Multiplayer wieder verlässt und im Hauptmenü landet.

    Auch wenn das jetzt nicht all zu nett klang, so macht der Multiplayer doch unglaublich viel Spaß, die Karten sind nicht allzu groß und die Gefechte dank der Zusatzaufgaben abwechslungsreich. Zeitlich ist das ganze dank der Fixierung auf sieben Wellen auch gut planbar. Wer Horde-Koop mag, der wird mit dem Multiplayer von Mass Effect Andromeda auf jeden Fall glücklich.
     
    Deadpulli009, Sebastian W., RioT und 4 anderen gefällt das.
  4. Schöner Test Jenny. Vielen Dank! Ich kann die Kritikpunkte absolut unterschreiben. ME Andromeda ist schon fast wie eine Hassliebe. Es vergeht keine Minute, in der ich nicht in irgendeiner Art über dieses Spiel fluchen muss. Technisch ist ME Andromeda eine mittlere Katastrophe. Die aufpoppenden Texturen sind mir auf der One gar nicht so sehr aufgefallen, aber dafür eine spürbar schlechte Framerate, die auf Eos im, ich nenne es mal Tunnelgewölbe, sogar zu Motion Sickness geführt hat.

    Aber dann, dann ist doch da wieder dieser Reiz, unbedingt weiter zu spielen, weiter zu Erkunden und diese blöden Aliens zu bekämpfen, nach Infos über die anderen Archen zu suchen, und, und, und. Ja, es zieht einen in den Bann.

    Die Bewegung des Charakters im Singleplayer ist sogar noch ungewohnter, um es vorsichtig auszudrücken, wenn man wie ich, vorher ausschließlich den Multiplayer gespielt hat. Aber auch der Multiplayer ist technisch unsauber. Man fliegt ständig aus der Lobby oder gar aus dem gesamten Spiel. Ärgerlich, wenn das in Welle 6 oder 7 passiert, denn dann hat man "gebuckelt" und unterm Strich bleibt nichts zählbares auf dem Bierdeckel. Aber der Multiplayer ist ein solider Horde-Koop, der wirklich, nicht zuletzt dank der angenehmen Länge der Matches, richtig viel Kurzweil bietet.
     
  5. Danke das du den MP Part kurz aufgegriffen hast :love:
     
  6. #5 ForrestFunk, 20. Apr. 2017
    Zuletzt bearbeitet: 20. Apr. 2017
    Geht mir ähnlich wie Bull, allerdings kann ich technische Fehler schneller verzeihen wenn das Gameplay und die Missionen gut sind. Und da komm ich bei ME Andromeda voll auf meine Kosten. Ich erwische mich immer wieder dabei wie ich das Missionsdesign mit Horizon vergleiche und da ist Andromeda meiner Meinung nach gerade was die Nebenmissionen angeht um Längen vorne. Es artet für mich nicht in einen lästigen Zwang wie bei Horizon aus, sondern ich will alles erkunden und jede noch so kleine Nebenmission erledigen um alles über die Welt zu erfahren.
    Ein bischen überladen finde ich das Menü. Forschung und Entwicklung z.B. hab ich lange Zeit links liegen gelassen weil mir das einfach zu viel auf einmal war.

    Edit: Der Planet heißt Havarl nicht Halvard :)
     
    Jennadejuxe gefällt das.
  7. Das ist nicht der richtige Weg. Gerade den Fans gegenüber hat der Entwickler die Pflicht, ein anständiges, sauber programmiertes Produkt abzugeben.
    Und vor allem die Fans sollten jetzt nicht verzeihen, sondern boykottieren oder in entsprechenden Foren Sturm laufen, damit Entwickler und Publisher merken, was sie da für einen Murks gemacht haben.
    Wenn alles immer verziehen wird, gibt sich bald keiner mehr Mühe - sie verdienen ja trotzdem ihr Geld.
     
    Jennadejuxe gefällt das.
  8. MP-Test ist angefügt.
     
    ThomGa_GER und ForrestFunk gefällt das.
  9. Das ist schon richtig und ich denke das viele Fans Ihren Unmut mehrfach geäußert haben (sogar in Teils sehr extremer Form). Ich persönlich hätte mir diesen Teil auch lange nicht gekauft.
    Ich erwarte vor allem das sich hier bei diesem Teil noch etwas mehr tut als dieser mickrige Patch. Alles andere wäre respektlos gegenüber den Spielern.

    Ich wollte das nicht so wirken lassen als ob ich meine das man einfach darüber sehen soll:)
     
  10. Ich bin jetzt in der Story soweit, das mich das Spiel für die Hauptquest in ein anderes System schickt. Ich möchte gern aber Eos erst noch auf 100% bringen. Ich habe aktuell alles auf Eos erledigt, was ich konnte, aber e sind noch einige Quests offen, wie beispielsweise von den Geologen, einige Erinnerungsauslöser für Sam und einige andere, kleinere Quests. Allerdings kann ich in die betreffenden Gebiete nicht vordringen, da mich die Strahlung sofort killt. Die Hauptquest auf Eos ist beendet und an deren Ende stand irgendwas von "warten, bis die Strahlung sich legt" oder so ähnlich. Wie lange dauert das? Kann ich das irgendwie noch beeinflussen? Auf der Nexus habe ich soweit ich das überblicken kann, auch alles erledigt, was zum gegenwärtigen Zeitpunkt möglich ist.
     
  11. Nein, das kannst du nicht beeinflussen. Du kannst immer und immer wieder auf die von dir entdeckten Planeten zurückkehren. Irgendwann bekommst do sogar wieder eine Nebenquest, welche dich jetzt beispielsweise zu EOS bringt. Ab dann kannst du dort in die verstrahlten Gebiete.
     
    Bull gefällt das.
  12. Also nix mit erst "aufräumen" und weiter zum nächsten System :häslige:
     
  13. Jede aufgestellte aufklärungskapsel erhöht den Prozentsatz an Lebensfähigkeit. Auch Vernichtungen der Kett Lager kann das beeinflussen (aber das ist alles minimal). Wenn du schon auf der Nexus warst und mit allen gesprochen hast wegen Außenposten u.s.w. kannst du ja nochmal hInfliegen. Eventuell hat sich dann da schon etwas getan und du kannst da weiter machen.
     
    Bull gefällt das.
  14. Ja, ich hatte alles abgeklappert. Und ich bin jetzt auf Voeld und will am liebsten wieder nach Eos zurück =). Auf Voeld gibt es auch verdammt viel zu tun.
     
  15. Dann wirst du dich noch freuen:) da kommt noch jede jede Menge :D ich weiss gar nicht was ich zuerst machen möchte :D
     
  16. Voeld ist so umfangreich, da habe ich mir ein System zurechtgelegt. Ich klappere alles der Reihe nach im Kreis ab, wie es auf der Karte angezeigt wird. Ich habe gestern gut Fortschritt gemacht, aber fertig bin ich noch nicht. Nach meinem anfänglichen Bäh-ist-das-öde-hier-Gefühl, macht Voeld mittlerweile richtig Spaß. Wenn ich fertig bin,geht es erstmal wieder auf die Nexus zurück.

    Spielt es eigentlich eine Rolle, welche beiden Teammitglieder ich mit in den Außeneinsatz nehme? Nimmt mir es jemand übel, wenn er oder sie nicht mit darf?
     
  17. Also Liam hat mal rumgemeckert das ich Ihn ja nie mitnehmen würde. Auf den Loyalitätsmissionen nehme ich zwar immer denjenigen mit für den diese Mission gedacht ist aber das ist kein muss glaube ich. Der oder diejenige wäre dann auch über Funk mit dabei. Bisher konnte ich noch nichts feststellen ob das irgendwie abträglich ist wenn man jemanden vernachlässigt. Aber so rein vom Gefühl her wenn ich mit jemandem enger gehen wollte etc. habe ich denjenigen schon öfter mitgenommen.
     
    Bull gefällt das.
  18. Liam nehm ich auch nie mit :)
    Man braucht die Leute wirklich nur zwangsläufig für die Loyalitätsmissionen. Bei allen anderen ist es egal wen man mitnimmt. Meine Favoriten sind Drack und Vetra.
    Das wird dir noch oft so gehen Bull. Ich wollte auch erst immer 100% fertig machen und dann zum nächsten System. Aber irgendwann bekommst du dann diesen Status: "Warten bis XY passiert". Hatte das an einer Stelle bei 5 Missionen glaub ich. Dann ins nächste (neue) System gereist und auf einmal ploppten die nächsten Missionsschritte auf.
    Hab jetzt alle Planeten auf 100% und die Heliusaufgaben abgearbeitet. Jetzt noch die "Freunde und Beziehungen" Aufgaben erledigen und dann gehts wieder in der Hauptstory weiter.
    Eine Frage: Hat jemand von euch schon diese zusätzlichen Aufgaben erledigt? Muss jede Menge Kram auf Havarl finden aber die Sachen werden nicht auf dem Radar angezeigt. Und das ganze Gebiet "von Hand" abzusuchen ist mir irgendwie zu aufwändig.
     
    Bull gefällt das.
  19. Meine auch :affe1: Die Dialoge zwischen den beiden im Nomad sind absolut herrlich =)
     
    Jennadejuxe gefällt das.
  20. Was ist das denn für eine Aufgabe? Die Wrackteile? Also das was ich bisher da gesucht habe auch wenn die Aufgabe nicht aktiviert war konnte/kann ich immer auf der karte sehen. Oder meinst du was anderes?
     
  21. z.B. die Roaker Manifeste und die auf Havarl zum Vorschein gekommenen Relikte finden. Außerdem Identifizierung der Toten oder sowas. Wenn ich die anwähle wird bei mir auf dem Radar nichts angezeigt.
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen